Wettbewerb "SammLehr": Stiftung Mercator fördert objektbezogene Lehre
Von Fossilien über Münzen bis hin zu Handschriften – die deutschen Universitäten verfügen über umfangreiche Sammlungen. Doch zur Veranschaulichung und Vermittlung von Lerninhalten werden diese immer seltener genutzt. Die Stiftung Mercator möchte nun durch den Wettbewerb "SammLehr" den Stellenwert wissenschaftlicher Objekte in der Lehre wieder erhöhen. Bis zum 31. August können alle staatlich anerkannten Universitäten in Deutschland ihre Anträge einreichen.
Innovative Konzepte für Lehrveranstaltungen
Durch die Digitalisierung und den verstärkten Einsatz von modernen Medien haben wissenschaftliche Objekte ihre Rolle in der Lehre verloren. Der Wettbewerb "SammLehr" sucht Konzepte von Lehrveranstaltungen, in denen Objekte, Universitätssammlungen oder temporär angelegte Lehrsammlungen innovativ zur Wissensvermittlung genutzt werden. Die ausgewählten Projekte unterstützt die Stiftung Mercator über einen Zeitraum von bis zu drei Jahren mit bis zu 200.000 Euro.
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