Auszeichnung für vorbildliche Klima- und Kulturforschung
v.l.n.r.: Prof. Dr. Claus Leggewie, Direktor des Kulturwissen-
schaftlichen Instituts Essen, Wissenschaftsministerin Svenja
Schulze und Prof. Dr. Ulrich Radtke, Rektor der Universität
Duisburg-Essen, Fotograf: Georg Lukas/ Copyright: KWI
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat heute das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) als "Ort des Fortschritts" ausgezeichnet. Die Ministerin lobte das KWI vor allem für seine besondere Forschungsleistung im Schwerpunkt Klimakultur. Das Institut befasst sich mit den kulturellen und gesellschaftlichen Aspekten des Klimawandels und des Klimaschutzes. Es untersucht zum Beispiel, wie Naturkatastrophen von Menschen wahrgenommen werden und wie diese damit umgehen.
Inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit
"Mit dem Forschungsschwerpunkt Klimakultur hat sich das KWI ein neues Feld von enormer Bedeutung erschlossen und schafft es, die Grenzen der Disziplinen zu überwinden", so Schulze. Denn nur im Zusammenspiel von Naturwissenschaften mit den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften können Lösungsstrategien für den Klimawandel und die damit verbundenen gesellschaftlichen Herausforderungen in ihrer Gesamtheit erfasst werden.
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