Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA)

"Orte des Fortschritts sind Punkte, an denen sich Fortschritt – made in NRW – ablesen lässt", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze bei der Auszeichnung des Instituts für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) als Ort des Fortschritts. Mit ihrer Auszeichnung will sie Innovationen im Land fördern, "die mehr bedeuten als technologische Neuentwicklung".

Od F IUTA Gruppenbild
Prof. Dr. Ulrich Radtke, Ministerin Svenja Schulze, Prof. Dr.-Ing. Dieter Bathen, Dr.-Ing. Stefan Haep, Dipl.-Ing. Jochen Schiemann (v.l.n.r.) bei der Auszeichnung des IUTA als Ort des Fortschritts.

Am 16. Juni 2011 ehrte sie das Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) in Duisburg für seine herausragende Forschung im Bereich Umwelt und Energie als Ort des Fortschritts. "Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des An-Instituts der Universität Duisburg-Essen genießen internationales Renommee für ihre Klimaverträglichkeitsforschung. Ihre Forschung ist praxisorientiert und fragt, welchen Fortschritt eine Technologie den Menschen bringt", sagte Ministerin Schulze bei der feierlichen Vergabe der Auszeichnung.

Neben einer Urkunde überreichte sie dem Vorstand auch eine Tafel, welche nun im Foyer des IUTA verdeutlicht, dass dort wegweisende Forschung betrieben wird.

Bei der Auszeichnung des IUTA sowie der Einweihung der neuen Technikumshalle des Zentrums für Filtrationsforschung und funktionalisierte Oberflächen (ZF³) waren mehr als 100 Gratulanten aus Wissenschaft und Wirtschaft anwesend.

An dem 1989 gegründeten Institut für Energie- und Umwelttechnik forschen und arbeiten aktuell rund 150 Frauen und Männer. Zu den Schwerpunkten des Instituts gehören anwendungsbezogene Fragestellungen der Zukunft der Energieversorgung sowie Forschung in den Bereichen Schadstoffreduktion und Umwelttechnik.


Das könnte Sie auch interessieren