Klimapark Rietberg

Klimawandel und Klimaschutz erlebbar machen

Das Bild zeigt Wissenschaftsministerin Svenja Schulze mit Prof. Dr.-Ing. Eva Schwenzfeier-Hellkamp, FH Bielefeld, Bürgermeister der Stadt Rietberg, Andres Sunder und Doris Wördekemper, Projektpartnerin des Sonnenhauses vor einer Holzhütte im Klimapark.
Haben gemeinsam das Signet "Ort des Fortschritts" enthüllt (v.l.n.r): Prof. Dr.-Ing. Eva Schwenzfeier-Hellkamp, FH Bielefeld, Bürgermeister der Stadt Rietberg, Andreas Sunder, Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Doris Wördekemper, Projektpartnerin des Sonnenhauses. Copyright: Stadt Rietberg

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat am 13. August 2013 den Klimapark in Rietberg als "Ort des Fortschritts" ausgezeichnet. Der Klimapark ist nicht nur ein modernes Informations- und Technologiezentrum, sondern obendrein auch ein attraktives Ausflugsziel für die vielfältigen Aspekte des Klimaschutzes.

Der Klimapark sensibilisiert und motiviert Besucherinnen und Besucher, sich mit Klimawandel und Klimaschutz auseinander zu setzen, indem er diese Themen hautnah erlebbar macht.
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze

Anschaulich und verständlich

Komplexe Themen wie Klimawandel und Ressourcenschonung werden den Besucherinnen und Besuchern durch vielfältige interaktive Exponate anschaulich und verständlich nähergebracht. Sie lernen Techniken kennen, wie zum Beispiel Energieressourcen nachhaltig genutzt werden können. Die Besucherinnen und Besucher werden so zu einem Bewusstseinswandel angeregt und bekommen zugleich verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, ihr eigenes Verhalten zu verbessern. Der Klimapark bietet darüber hinaus Energieberatungen durch die Verbraucherzentrale und Vortragsabende rund um Erneuerbare Energien, energetische Gebäudesanierung oder neue Heizsysteme. Der Klimapark kooperiert eng mit der lokalen und regionalen Wirtschaft und Wissenschaft.

Der Klimapark in Rietberg ist im Rahmen der Forschungsstrategie "Fortschritt NRW" der erste Ort, der nach dem im vergangenen Jahr gestarteten Bewerbungsverfahren in Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet wird. Ein neunköpfiges Bewertungsgremium hat aus insgesamt 121 Bewerbungen 19 neue "Orte des Fortschritts" ausgewählt, die bis Ende 2014 durch Ministerin Schulze geehrt werden.