ZEF

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v.l.n.r.: ZEF-Direktoren Prof. Joachim von Braun und Dr. Manfred Denich, Prof. Dr. Jürgen Fohrmann, Rektor der Universität Bonn, Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Benedict Chijioke Oyiga, ZEF-Doktorand aus Nigeria, und Dr. Conrad Schetter, Direktor am ZEF.

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat am 17. Oktober 2011 das Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn (ZEF) als Ort des Fortschritts ausgezeichnet. Damit würdigte sie den besonderen Beitrag der Institution zu einem nachhaltigen Fortschritt in NRW.

Hilfe zur Selbsthilfe

Das Zentrum für Entwicklungsforschung schafft interdisziplinäre Lösungen für dringende Probleme in und für Entwicklungsländer und bildet Nachwuchskräfte wissenschaftlich aus, damit diese zu nachhaltigen Lösungen vor Ort beitragen können. "Das ZEF leistet ‘Hilfe zur Selbsthilfe‘ bei der Bewältigung der globalen Herausforderungen vor Ort", lobte die Ministerin das Konzept des Instituts. "Internationale und interdisziplinäre Zusammenarbeit, der Dreiklang von Forschung, Beratung und Ausbildung, der gelungenen Anspruch mit neuen Denkansätzen als Think Tank Antworten auf die Fragen der Zukunft zu finden – all das setzt die Grundphilosophie von Fortschritt NRW ambitioniert um."

Internationale und interdisziplinäre Forschung

Das Zentrum für Entwicklungsforschung ist eine international und interdisziplinär ausgerichtete Forschungseinrichtung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Die drei Kernbereiche der Forschungsaktivitäten des ZEF sind die wirtschaftliche Entwicklung und technologische Wandel, Ökologie und Management natürlicher Ressourcen und politischer und kultureller Wandel.

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