Regionales Innovationsnetzwerk IT-Sicherheit

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(Foto: RIN IT-Sicherheit)

Was passiert eigentlich mit der riesigen Menge teils sensibler Daten, die wir tagtäglich im Internet hinterlassen? Wie kann ich mich vor Datendiebstahl schützen? Ist WhatsApp ein sicherer Messenger? Und wie funktioniert Verschlüsselung? Auf solche und andere Fragen gibt das Regionale Innovationsnetzwerk (RIN) "IT-Sicherheit" Antworten.

Das RIN versammelt Akteurinnen und Akteure aus dem Bereich IT-Sicherheit aus ganz Nordrhein-Westfalen. Unsere Partnerinnen und Partner sind erfahrene Software-Entwicklerinnen und -Entwickler, motivierte Start-ups, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an öffentlichen Hochschulen und privaten Institutionen, Kriminologinnen und Kriminologen, aber auch Lehrerinnen und Lehrer oder interessierte Bürgerinnen und Bürger. Das gemeinsame Ziel besteht darin, für mehr Aufklärung und Sicherheit im Umgang mit IT-Technologien zu sorgen. Dass das notwendig ist, zeigen die jüngsten Angriffe auf die Infrastruktur des Internets deutlich. Durch Hacks gelangten bereits mehrere Millionen Datensätze in falsche Hände. Online-Betrügerinnen und -Betrüger werden zudem immer raffinierter. Sie errichten täuschend echte Fake-Shops oder erpressen durch die unerwünschte Verschlüsselung ganzer Festplatten durch Ransomware Geld von ihren Opfern.

Über das RIN "IT-Sicherheit"

  • Projektpartnerinnen und -partner sind das Institut für Internet-Sicherheit – if(is), das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, die Verbraucherzentrale NRW und das Landeskriminalamt NRW.

Über das RIN "IT-Sicherheit"

  • Zu den weiteren Partnerinnen und Partnern zählen Verbände wie nrw-uniTS, Forschungseinrichtungen wie das Horst Görtz Institut an der Universität Bochum, Start-ups wie XignSys, Quvert und Finally Safe sowie IT-Unternehmen wie Rohde und Schwarz, sirrix oder Secunet.

Über das RIN "IT-Sicherheit"

  • Das RIN hat im Oktober 2016 seine Arbeit aufgenommen und hat sich zum Ziel gesetzt, für mehr Aufklärung und Sicherheit im Umgang mit IT-Technologien zu sorgen.

Entscheidend für die präventive Eindämmung von alltäglichen Bedrohungen wie Malware, Identitätsdiebstahl oder Betrug durch Phishing-Mails ist die Aufklärung der breiten Bevölkerung. Daher ist das erste Projekt des RIN auch die Videoplattform "Cyberschutzraum". Als eine Art siebter Sinn im Internet liefert diese wachsende Videoreihe Tipps und Hintergründe, welche die kompliziert anmutenden Vorgänge der IT-Sicherheit für jedermann verständlich machen sollen.