Fortschrittskolleg "Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten"

Menschenzentrierte Nutzung von Cyber-Physical Systems in Industrie 4.0

Für den Industriestandort Nordrhein-Westfalen eröffnet der Übergang zu Industrie 4.0 große Chancen, Produktionsprozesse zu modernisieren und Effizienz zu steigern. Doch dafür sind nicht nur eine Reihe technischer Herausforderungen zu lösen. Auch die Rolle der Beschäftigten erfährt über die gesamte Wertschöpfungskette einen erheblichen Wandel. Das Fortschrittskolleg "Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten" wird sich daher mit der Entwicklung neuer sozialer Infrastrukturen befassen, die den Menschen über sein gesamtes Arbeitsleben in diese Entwicklung einbinden.

Koordiniert durch PACE (Paderborn Institute for Advanced Studies in Computer Science and Engineering) werden hier bis zu 15 Promovierende der Universitäten Paderborn und Bielefeld interdisziplinär zusammenarbeiten. Beteiligt sind die Fachrichtungen Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Elektrotechnik, Maschinenbau und Informatik. Die Forschungsarbeiten sind eng an die industrielle Praxis in NRW angebunden. Partner sind das Spitzencluster it’s OWL, das Regionale Innovationsnetzwerk "Energie Impuls OWL e. V.", die Technologieberatungsstelle beim DGB NRW e. V. und die IG Metall NRW.