Offener Dialogprozess Fortschritt gestalten

Der Dialog geht weiter

Fortschrittskongress2016
Beim Fortschrittskongress 2016 ging es um globale Herausforderungen und die internationale Zukunftsdebatte. (Foto: MIWF)

Neue und bessere Antworten auf die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit zu finden, den Wandel für die Menschen zu gestalten – das ist Fortschritt. In einem offenen Dialog möchten wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren, wie wir in NRW leben wollen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit, das Leben in Städten und Metropolen, die Energieversorgung und der Dialog zwischen Unternehmen und Gesellschaft.

Fortschrittskongress 2016: Fortschritt global - regional - zuhause in NRW!

Was ist Fortschritt? Was ist Wohlstand? Wie lässt sich die Schere zwischen Arm und Reich schließen? Über diese und weitere Fragen haben auf dem dritten Fortschrittskongress des Landes am 25. Januar 2016 rund 300 Interessierte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft mit Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Wirtschaftsminister Garrelt Duin, Stadtentwicklungsminister Michael Groschek und Arbeits- und Integrationsminister Rainer Schmeltzer diskutiert.

Impulse für die Diskussion gaben Dr. Carrie Exton von der OECD, Prof. Dr. Claus Leggewie vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen und Prof. Dr. Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik.

Der demografische Wandel, die Ressourcenverknappung oder der Klimawandel betreffen die Menschen in vielen Regionen der Erde gleichermaßen. Technische Lösungen alleine werden langfristig weder die großen globalen Herausforderungen bewältigen, noch werden sie alleine regionales oder globales Wirtschaftswachstum sicherstellen. Was wir brauchen, ist ein inter- und transdisziplinärer Forschungsansatz in der Wissenschaft, der alle Disziplinen und Akteure zum richtigen Zeitpunkt einbezieht. Fortschritt ist mehr als neue Technologie.
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze

Gestalten Sie den Dialogprozess mit

Auch außerhalb des Fortschrittskongresses haben Interessierte jederzeit die Möglichkeit, sich mit ihren Ideen, Erfahrungen und Fragen in den offenen Dialogprozess einzubringen. Im November 2014 ist dazu die Internet-Dialogplattform www.fortschritt-gestalten.nrw.de online gegangen. Darüber hinaus können Sie twittern und dabei den Hashtag #fortschrittgestalten nutzen. Oder Sie teilen uns Ihre Meinung per E-Mail an meinung@fortschritt.nrw.de mit.


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