Grundfinanzierung

Den Studierenden in NRW ein erfolgreiches Studium zu ermöglichen, ist gemeinsames Ziel von Landesregierung und Hochschulen. Das bedeutet: gut ausgestattete Studienstandorte und ausreichende Studienplätze.

Mit der "Hochschulvereinbarung NRW 2021" wurde im Oktober 2016 der gemeinsame Rahmen zwischen Land und Hochschulen fortgeschrieben. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Finanzminister Norbert Walter-Borjans unterzeichneten gemeinsam mit den Vorsitzenden der Landesrektorenkonferenzen NRW Prof. Gerhard Sagerer (für die Universitäten) und Prof. Marcus Baumann (für die Fachhochschulen) sowie mit Dr. Sabine Schulz (Kanzlerin der Kunsthochschule für Medien Köln) für die Kunst- und Musikhochschulen die neue Vereinbarung. Die mit dem Hochschulpakt zunächst befristet den Hochschulen zur Verfügung gestellten Mittel werden mit der heute unterzeichneten Hochschulvereinbarung teilweise verstetigt. Ab dem kommenden Jahr erhalten die Hochschulen zunächst 50 Millionen Euro zusätzlich in ihrer Grundfinanzierung. Dieser Betrag wächst bis zum Jahr 2021 auf 250 Millionen Euro auf. 250 Millionen Euro stehen den Hochschulen ab dann jedes Jahr zusätzlich und unbefristet in ihrer Grundfinanzierung zur Verfügung.

"Auf Basis der Vereinbarung gewährleistet das Land, dass die Hochschulen angemessen für Forschung und Lehre ausgestattet sind, ausreichend Studienplätze zur Verfügung stellen und gute Studienbedingungen schaffen können."
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze

Die Laufzeit der Hochschulvereinbarung beträgt fünf Jahre (2017 bis 2021). Damit werden die seit über einem Jahrzehnt aufgrund des Qualitätspakts und des Zukunftspakts verlässlichen finanziellen Rahmenbedingungen gesichert und weiter verbessert.


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