Gleichstellung

Mehr als eine Frage der Fairness

Das Bild zeigt eine Wissenschaftlerin im weißen Kittel, die vor einer Tafel steht, auf der mathematische Formeln stehen.
Nordrhein-Westfalen braucht die Innovationskraft der Frauen - ihre Ideen, Perspektiven, Fähigkeiten und Gestaltungspotentiale. (Foto: diego cervo/fotolia.com)

Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschafts- und Hochschullandschaft in Nordrhein-Westfalen ist ein Kernanliegen der Politik des Wissenschaftsministeriums. Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Studium, Forschung, Lehre und in den Führungspositionen der Hochschulverwaltung ist eine Frage der Fairness, der Chancengerechtigkeit, und der volkswirtschaftlichen Vernunft.

Nordrhein-Westfalen braucht die Innovationskraft der Frauen. Ihre Ideen, Perspektiven, Fähigkeiten und Gestaltungspotentiale werden benötigt, um die Wissenschaft, die Wirtschaft, die Verwaltung und unser Gemeinwesen nachhaltig und volkswirtschaftlich erfolgreich fortzuentwickeln.

Die Erneuerung des Gleichstellungsrechtes im Hochschulgesetz, die Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Genderforschung, Maßnahmen zur Steigerung der Anzahl von Professorinnen und Frauen in Führungspositionen des Hochschulmanagements und verbesserte Rahmenbedingungen für Studierende und Beschäftigte an den Hochschulen sind wichtige Bausteine auf dem Weg zu einer geschlechtergerechten Hochschullandschaft.

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