Bauangelegenheiten der Universitätsklinika

Entsprechend dem Prinzip der dualen Finanzierung von Krankenhäusern stellt das Land Nordrhein-Westfalen auch für die sechs Universitätskliniken des Landes Mittel für Investitionen zur Verfügung. Medizinbauten zählen zu den komplexesten Baumaßnahmen überhaupt.

Das Land investiert in:

  • Baumaßnahmen (Neubau- und Sanierungsmaßnahmen)
  • Grunderwerb
  • Gesamtplanung
  • Ersteinrichtung
  • Erschließung und Außenanlagen
  • Besondere Betriebseinrichtungen und Zubehör
  • Baunebenleistungen
  • Beschaffung von Großgeräten

und stellt zudem Mittel für die Bauunterhaltung bereit. Insgesamt stehen hierfür jährlich rund 290 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Investitionen sind darauf ausgerichtet, die Universitätskliniken des Landes bundes- und europaweit in der Spitzengruppe der medizinischen Forschung und der Krankenversorgung zu positionieren, sowie exzellente Ärztinnen und Ärzte auszubilden zu können. Um die Mittel effektiv, effizient und nachhaltig einzusetzen, stellen die Standorte – in Abstimmung mit dem Land Nordrhein-Westfalen – bauliche Masterplanungen auf. Diese werden jährlich fortgeschrieben und stellen die Grundlage für alle Investitionsentscheidungen des Landes an den sechs Universitätsklinikstandorten dar.


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