Rahmenvertrag für gute Beschäftigungsbedingungen

Das Hochschulzukunftsgesetz wirkt

Grafik Rahmenkodex
(Grafik: duz / Dr. Josef Raabe Fachverlag für Wissenschaftsinformation)

70 Hochschulen und mehr als 50 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen machen Nordrhein-Westfalen zur dichtesten Wissenschaftsregion Europas. Dafür braucht das Land hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen konkurrieren national und international um die besten Köpfe, sowohl mit der Wirtschaft als auch innerhalb der Wissenschaft. Sie können diesen Wettbewerb nur gewinnen, wenn sie durchweg gute Beschäftigungsbedingungen anbieten.

NRW stellt bundesweiten Maßstab auf

Um auch auf der Landesebene konkrete Verbesserungen für die Beschäftigten zu erreichen, hat das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Arbeitgeber (Hochschulen) und der Arbeitnehmer (Landespersonalräte) einen Rahmenvertrag für gute Beschäftigungsverhältnisse erarbeitet. Ein wichtiger Schritt, der durch das Hochschulzukunftsgesetz ermöglicht worden ist.

NRW hat damit einen bundesweiten Maßstab aufgestellt. Einerseits, weil sich Hochschulen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und das Wissenschaftsministerium auf gemeinsame Standards geeinigt haben, andererseits aufgrund der inhaltlichen Tragweite des Vertrages.