Rückkehrerprogramm 2012
Die Bewerbungsphase für das Rückkehrerprogramm 2012 ist beendet. In den kommenden Wochen wird eine internationale Fachjury zunächst eine Vorauswahl von maximal 15 Bewerberinnen und Bewerbern treffen, die zur Endausscheidung im Rahmen eines ein- bis zweitägigen Symposiums eingeladen werden. Dieses findet voraussichtlich Ende Mai statt. Der genaue Termin wird den vorausgewählten Bewerberinnen und Bewerbern rechtzeitig mitgeteilt.
Chance auf eine Nachwuchsgruppe
Das "Programm zur Förderung der Rückkehr des wissenschaftlichen Spitzennachwuchses aus dem Ausland" des Landes Nordrhein-Westfalen bietet hervorragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern im Ausland die Chance, eine selbstständige Nachwuchsgruppe an einer nordrhein-westfälischen Universität ihrer Wahl aufzubauen. Jeder Gruppe stellt das Land über einen Zeitraum von fünf Jahren bis zu 1,25 Millionen Euro zur Verfügung. Gefördert werden neben der Leiterstelle alle für die Forschungsarbeiten notwendigen Mittel für Personal, Geräte, Verbrauchsmaterial und Reisen, wobei der vorgegebene Kostenrahmen einzuhalten ist.
Der Spitzennachwuchs
14 Spitzenforscherinnen und -forscher aus den Bereichen Lebenswissenschaften, Nanotechnologie, Energieforschung und medizinrelevante Forschung kehrten bereits über das Rückkehrerprogramm nach Nordrhein-Westfalen zurück und bauen an einer nordrhein-westfälischen Universität ihrer Wahl ihre eigene Forschergruppe auf.
Rückkehrerprogramm 2012: Lebenswissenschaften
2012 bietet das Land Nordrhein-Westfalen Spitzenforscherinnen und Spitzenforschern aus dem Ausland, die an vorderster Front im Bereich Lebenswissenschaften arbeiten und mit ihren herausragenden Ideen zur Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen auf den Feldern Gesundheit, Ernährung, Energie oder Klimawandel beitragen können, die Chance zum Aufbau und zur Leitung einer selbstständigen Nachwuchsgruppe an einer NRW-Hochschule ihrer Wahl. Die Nominierten erhalten eine personengebundene Finanzierungszusage. Sie haben die Chance, ihr Labor an der Hochschule in Nordrhein-Westfalen zu etablieren, die ihnen die beste Zukunftsperspektive und eventuell auch Tenure-Track - also unter anderem eine Anstellung auf Lebenszeit - bietet.
Folgende Universitäten stellen die erforderliche Infrastruktur zur Verfügung:
- Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
- Universität Bielefeld
- Ruhr-Universität Bochum: Research Department of Neuroscience
- Ruhr-Universität Bochum: Protein Research Department
- Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität Bonn
- Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
- Universität Duisburg-Essen
- Universität zu Köln
- Westfälische Wilhelms-Universität Münster
- Private Universität Witten-Herdecke
Weitere Informationen finden Sie rechts in unserem ServiceCenter.
Kontakt
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung unter:
E-Mail: rueckkehrer@miwf.nrw.de
Tel.: +49 211 / 896-4358


