Ministerin Schulze besucht RWTH und FH Aachen

RWTH stellt Aachener Mentoring-Modell vor

Das Bi,d zeigt eine Mentorin im Gespräch mit einer Studierenden.
Um die Abbrecherquote zu senken, hat die RWTH Aachen das Aachener Mentoring Modell" entwickelt. Grund genug für Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, im Rahmen ihrer Hochschultour "Erfolgreich studieren" in Aachen Halt zu machen. (Foto: Peter Winandy/RWTH Aachen)

Im Rahmen ihrer Hochschultour "Erfolgreich Studieren" hat Wissenschaftsministerin Svenja Schulze die RWTH Aachen besucht. Die Hochschule präsentierte das von ihr entwickelte 'Aachener Mentoring Modell'.

Diese Strategie zur Senkung der Abbrecherquote und zur Förderung von Studierenden besteht aus individueller Begleitung sowie dem "Blended Learning"-Programm. Studierende der RWTH können sich dabei systematisch und in Einzelgesprächen während des gesamten Studiums beraten lassen. So sollen die individuellen Bedürfnisse der Studierenden, ihre Probleme sowie ihre Potentiale frühzeitig erkannt werden. "Der Studienerfolg wird zu einem zentralen Gradmesser für die Qualität einer Hochschule. Mit dem 'Aachener Mentoring Modell' ist die RWTH Aachen Vorreiter, wenn es um gute Lehre und ein erfolgreiches Studium geht", sagte Svenja Schulze.

Zielgruppen sind neben allen interessierten Studierenden vor allem solche, die in ihrem Studium weniger als zwei Drittel der erforderlichen Credit Points gemäß ihres Studienplans haben und besonders talentierte Studierende. Die Mentorinnen und Mentoren, meist wissenschaftliches Personal aus den Fakultäten, erhalten zudem spezielle Schulungen zu verschiedensten Themen rund um die Beratung und Betreuung von Studierenden.