Biografie von Dr. Thomas Grünewald

Das Bild zeigt Dr. Thomas Grünewald, Staatssekretär im Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
(Foto: MIWF)

Staatssekretär Dr. Thomas Grünewald wurde am 18. September 1959 in Merzig/Saar geboren. Er ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Herr Dr. Grünewald hat Bücher und Artikel zur Geschichte des Griechisch-Römischen Altertums veröffentlicht. Er ist seit 1991 Mitglied der SPD. (Foto: Land NRW / M. Hermenau)

seit 2014 Staatssekretär im Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
2012 – 2014 Abteilungsleiter im Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
2012 Beauftragter des Landes Brandenburg für die Entwicklung der Hochschulregion Lausitz
2007 – 2012 Hauptamtlicher Vizepräsident für Lehre und Studium der Universität Potsdam
2002 – 2007 Leiter verschiedener Referate im Wissenschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen
2001 – 2002 Referent für Hochschulplanung im Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
1998 Habilitation. Privatdozent für Alte Geschichte an der Universität-Gesamthochschule Duisburg
1989 Promotion zum Dr. phil. an der Universität-Gesamthochschule Duisburg
1986 – 2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Trier sowie der Universität-Gesamthochschule Duisburg
1980 – 1986 Studium der Fächer Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Trier. Erstes Staatsexamen für das Lehramt der Sekundarstufe II
1979 – 1980 Ziviler Ersatzdienst beim Deutschen Roten Kreuz
1979 Abitur

Mandate und Mitgliedschaften

  1. Fraunhofer-Gesellschaft, Mitglied des Senats
  2. Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, Bonn, stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums
  3. Kompetenznetzwerk Stammzellforschung NRW, Düsseldorf, Mitglied des Vorstands
  4. Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V. (IUTA), Duisburg, Mitglied des Verwaltungsrates
  5. Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung, Universität Duisburg-Essen, Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums
  6. Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH, Vorsitzender des Aufsichtsrates
  7. Stiftung Bonn-Aachen International Center for Information Technology b-it, Bonn, Vorsitzender des Stiftungsrates
  8. Forschungszentrum Jülich GmbH, Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats
  9. Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearabfall mbH (JEN), Jülich, Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats
  10. JeKits-Stiftung, Bochum, Mitglied des Stiftungsrates
  11. Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets, Bochum, Mitglied des Kuratoriums
  12. Stiftung für Hochschulzulassung, Dortmund, Vorsitzender des Stiftungsrates
  13. Stiftungsrat CAESAR, Bonn, Mitglied des Stiftungsrates
  14. Stiftung Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Mülheim an der Ruhr, Mitglied des Verwaltungsrates
  15. Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH, Düsseldorf, Mitglied des Verwaltungsrates
  16. Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion, Mülheim/Ruhr, Mitglied des Kuratoriums

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