Pressemeldungen


28.03.2017

200 Energie-Expertinnen und Experten beim 8. Batterietag NRW 2017 in Aachen

Speicherung von Energie ist zentrale Herausforderung der Zukunft

"Die Speicherung von elektrischer Energie gehört zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und ist eine zwingende Voraussetzung zum Gelingen der Energiewende", erklärte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze als Schirmherrin in ihrem Grußwort zur Eröffnung des 8. Batterietags NRW.... mehr



27.03.2017

Wuppertal: Startschuss für Regionales Innovationsnetzwerk Mobilität und Alter

Auftaktveranstaltung mit Wissenschaftsministerin Svenja Schulze

Der demografische Wandel in der Gesellschaft erfordert neue und nachhaltige Konzepte. Mit der Frage, wie Technologien für alle Altersgruppen nutzbar gemacht werden können, beschäftigt sich das neue Regionale Innovationsnetzwerk (RIN) Mobilität und Alter in Wuppertal. ... mehr


20.03.2017

Land stärkt die Bedeutung von Wasserstoff bei der Energiewende

Forschungspreis Wasserstoff: Ministerium lobt erneut Preise für wissenschaftlichen Nachwuchs in NRW aus

Schon zum zweiten Mal lobt das Düsseldorfer Wissenschaftsministerium den "Forschungspreis Wasserstoff.NRW" aus. Der Preis soll die wichtige Bedeutung des Energieträgers Wasserstoff bei der Energiewende weiter stärken. ... mehr


19.03.2017

Digitale Gesellschaft: Land investiert rund zehn Millionen Euro in Nachwuchsforschung

Promotionen sollen digitalen Wandel analysieren – Beitrag zu verstärkter ökonomischer und gesellschaftlicher Teilhabe

Die Digitalisierung hat einen Strukturwandel ausgelöst, der alle Lebensbereiche beeinflusst. Mit dem Programm "Digitaler Fortschritt.NRW" fördert das Wissenschaftsministerium Forschung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern in Bereichen wie IT-Sicherheit, Digitalisierung in der Medizin und der Gesellschaft.... mehr


16.03.2017

Starke Forschung Chemie.NRW: Land unterstützt Hochschulen bei der Einwerbung von Drittmitteln

Bis zu 180.000 Euro für Projektkoordination und Antragsstellung von Verbundforschungsvorhaben mit chemischem Schwerpunkt

Anträge für große Verbundvorhaben sind zeitaufwändig und müssen zwischen den Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Wissenschaftlern koordiniert werden. Um Anträge für große Verbundvorhaben entsprechend vorzubereiten und damit die Förderchancen zu erhöhen, fördert das Land Projekte mit bis zu 30.000 Euro für sechs Monate.... mehr