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Startseitenarchiv - die letzten Meldungen

  • 10.02.2012

    Studienplätze, Ausbildungschancen und Orientierungsangebote in NRW

    Die Türen zur Einsteig Abi Messe in Köln sind geöffnet. Seit gestern können sich Jugendliche, Eltern und Lehrer rund um die Studien- und Berufswahl informieren. Unter anderem fand in Kooperation mit dem Wissenschaftsministerium NRW ein Lehrerkongress zum Thema "Doppelter Abiturjahrgang 2013 - Studienplätze, Ausbildungschancen und Orientierungsangebote in NRW" statt.

    Den Herausforderungen begegnen

    2013 strömen durch den doppelten Abiturjahrgang sowie durch die Abschaffung der Wehr- und Zivildienstpflicht mehr Studienberechtigte an die Hochschulen als je zuvor. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wurde ein ganzes Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht. So investiert das Land bis 2020 in die Hochschulen mehr als zehn Milliarden Euro. Gefördert werden dadurch unter anderem zusätzliches Personal, die Anmietung und der Bau weiterer Gebäude sowie der Ausbau der studentischen Versorgungseinrichtungen wie Mensen und Wohnheime.

    Weitere Informationen zum doppelten Abiturjahrgang finden Sie hier.

  • 08.02.2012

    Große Chancen für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort NRW

    NRW soll führendes Bundesland für Klimaschutz und Klimaforschung in Europa werden: Die beschleunigte Energiewende bietet große Chancen für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort NRW, betonten Forschungsministerin Svenja Schulze und Klimaschutzminister Johannes Remmel vorgestern bei der Eröffnung der Energiemesse "E-world energy & water" in Essen. "Damit wir die großen Chancen der Energiewende nutzen können, gehören Ökologie, Ökonomie und soziale Verantwortung ebenso zusammen wie Wissenschaft und Forschung", so Schulze.

    Klimaschutz ist Fortschrittsmotor

    Die Branche der erneuerbaren Energien in NRW boomt. Mehr als 26.000 Menschen an Rhein und Ruhr arbeiten in diesem Bereich – Tendenz steigend. Die Branche ist somit ein wichtiger Wachstumsmotor für NRW. "Klimaschutz ist ein Fortschrittsmotor. Wir wollen unsere Wirtschaft deshalb stärken und zugleich wirksamen Klima- und Umweltschutz für unsere Bürgerinnen und Bürger sicherstellen", so Remmel.

    Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

  • 07.02.2012

    Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft meistern

    Das Bundesforschungsministerium (BMBF) hat das Jahr 2012 zum Wissenschaftsjahr "Nachhaltigkeit/ Zukunftsprojekt Erde" ausgerufen. In der Veranstaltungsreihe "Transformatives Wissen" werden die Herausforderungen an das Wissenschaftssystem diskutiert. Den Auftakt machte am Montag, 6. Februar 2012, eine Tagung in der Landesvertretung NRW in Berlin. NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze stellte dort, gemeinsam mit ihrer Amtskollegin Theresia Bauer aus Baden-Württemberg, ihre wissenschaftspolitischen Ansätze für eine nachhaltige Entwicklung vor.

    Neue Wege beschreiten

    Um die großen Herausforderungen der Zukunft zu meistern, muss über rein technologische Lösungen hinausgedacht werden. "Wir benötigen eine Wissenschaft, die tradierte Pfade verlässt und neue Wege und Ziele definiert", so Wissenschaftsministerin Schulze. Das Zusammenspiel von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft ist dabei von großer Bedeutung.

    Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

  • 06.02.2012

    „Wochen der Studienorientierung“ ein voller Erfolg

    Nach dem Debüt im vergangenen Jahr fanden auch 2012 die "Wochen der Studienorientierung" statt. Vom 16. Januar bis 3. Februar gewährten mehr als die Hälfte aller Hochschulen in NRW, sowohl staatliche als auch private, Studieninteressierten einen Blick hinter die Kulissen des Studiums. Mehr als 300 Veranstaltungen, darunter Vorlesungen, Führungen und Workshops, ermöglichten ihnen, den Studienalltag vorab hautnah zu erleben.

    Überblick über das Studienangebot in NRW

    Die Veranstaltungsreihe ist eine Gemeinschaftsaktion des Wissenschaftsministeriums, des Schulministeriums, der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der Hochschulen in NRW. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze über die Bedeutung der "Wochen der Studienorientierung": "Wer studieren will, wünscht sich oft Beratung. Das ist angesichts der Fülle an attraktiven Studiengängen und Berufsbildern mittlerweile auch notwendig. Die 'Wochen der Studienorientierung' helfen den angehenden Studierenden dabei, sich auf diese schwierige Entscheidung vorzubereiten."

    Weitere Infos finden Sie hier.

  • 03.02.2012

    Geisteswissenschaften im Blick

    Durch den wachsenden Ingenieurmangel sind die sogenannten MINT-Studiengänge (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in aller Munde. Dabei gibt es noch viele weitere Möglichkeiten. An den 69 Hochschulen in NRW können Studieninteressierte aus einem breiten Spektrum an geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fächern wählen – von Germanistik über Politik und Geschichte bis hin zu Medien- und Kunstwissenschaften.

    Unterstützung bei der Studienwahl

    Welche Studienfächer gibt es? Welche Berufsperspektiven ergeben sich? Der StudiNavi NRW, das Online-Infoportal der Hochschulen, Arbeitsagenturen und des Wissenschaftsministeriums Nordrhein-Westfalen nimmt die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften genauer unter die Lupe. Dr. Niklas Reinke, Geisteswissenschaftler beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, berichtet im Interview.

  • 01.02.2012

    NRW-Denkfabriken weltweit an der Spitze

    Die Universität Pennsylvania hat im Rahmen des "Think Tanks Civil and Societies Program" das jährliche Ranking der führenden Denkfabriken 2011 veröffentlicht. Drei Forschungsinstitute aus NRW konnten bei der Wahl einen großen Erfolg verbuchen: Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik in Bonn erreichte Platz fünf, das Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn den zehnten Platz der Wissenschafts- und Technologie-Denkfabriken und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie schaffte es auf Platz elf.

    Gesellschaftliche Fragen der Zukunft beantworten

    "Die Auszeichnung verdeutlicht, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus NRW weltweit ganz vorne dabei sind, wenn es um die Antworten auf globale Herausforderungen geht", freute sich Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Alle drei Institute arbeiten daran, mit neuen Denkansätzen Antworten auf die gesellschaftlichen Fragen der Zukunft zu finden. Dabei verknüpfen sie ökologische, ökonomische und soziale Forschung. "Das ist beispielgebend", so Schulze.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • 31.01.2012

    Forschungskooperationen zwischen Universitäten und Fachhochschulen stärken

    Der Startschuss für das Förderprogramm „NRW.Forschungskooperationen U & FH“ ist gefallen. Das Programm fördert gemeinsame Forschungsverbünde, die besonders geeigneten Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeit zur Promotion bieten. "Mit dem Programm verbessern wir die Kooperation von Universitäten und Fachhochschulen und die Chancen für Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen auf eine akademische Karriere", so Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

    Ab sofort bewerben

    Das Wissenschaftsministerium stellt für das Programm bis zum Jahr 2015 rund zwölf Millionen Euro zur Verfügung. Bewerben können sich alle Fachhochschulen und Universitäten in NRW. Die Bewerbungsfrist für das Förderprogramm endet am 15. Mai 2012. Die ersten Forschungsprojekte sollen zum 1. Oktober 2012 gefördert werden.

    Mehr zum Förderprogramm erfahren Sie in der Pressemitteilung. Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten gibt es hier.

  • 30.01.2012

    Online-Befragung 2011: Ergebnisse liegen vor

    Im Großen und Ganzen sind diejenigen, die sich am Verfahren beteiligt haben, mit ihrem Studium zufrieden – so die Erkenntnis aus der Online-Befragung "Besser-Studieren.NRW" des Wissenschaftsministeriums. An einigen Stellen besteht Nachbesserungsbedarf, doch das unterstreicht die Bedeutung der Befragung: "Wir werden die Erkenntnisse in ein Bologna-Memorandum einfließen lassen, welches wir mit den nordrhein-westfälischen Hochschulen noch in diesem Frühjahr verabschieden werden", so Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

    Erfolgreichstes Beteiligungsverfahren deutschlandweit

    Im November 2011 hatte das Wissenschaftsministerium alle Studierenden in NRW dazu aufgerufen, an der Online-Befragung teilzunehmen. Die Beteiligung war enorm: Mit fast 20.000 ausgefüllten Umfragen, rund 14.000 schriftlichen Beiträgen und 600.000 Seitenaufrufen ist dieses nach Kenntnis des Wissenschaftsministeriums und des Betreibers des Online-Portals das bisher erfolgreichste Beteiligungsverfahren in ganz Deutschland.

    Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung. Die detaillierten Ergebnisse der Online-Befragung können Sie hier abrufen.

  • 26.01.2012

    NRW-Rückkehrerprogramm gestartet

    Spitzenforscherinnen und -forscher aus dem Ausland, die im Bereich der Lebenswissenschaften arbeiten, können sich ab sofort für das NRW-Rückkehrerprogramm bewerben. "Wir suchen weltweit nach den besten jungen Köpfen, die an der Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen im Bereich der Lebenswissenschaften arbeiten wollen" so Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

    Aufbau einer eigenen Nachwuchsgruppe

    Nordrhein-Westfalen bietet mit seiner forschungsstarken Hochschullandschaft Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern hervorragende Bedingungen. Das Rückkehrerprogramm eröffnet ihnen die Möglichkeit, eine eigene Nachwuchsgruppe an einer nordrhein-westfälischen Universität ihrer Wahl aufzubauen. Dafür stehen den Rückkehrerinnen und Rückkehrern über fünf Jahre bis zu 1,25 Millionen Euro zur Verfügung. Bewerbungsschluss ist der 26. März 2012.

    Mehr zur Ausschreibung und den Bewerbungsmodalitäten finden Sie hier.

  • 24.01.2012

    Kreative Erfindungen aus den Hochschulen

    Selbstleuchtende Textilien, reparable Brennstoffzellen, innovative Sensoren zur Saatguterfassung und verbesserte Tests zur Alzheimerdiagnostik – diese Erfindungen stammen von den Gewinnern des Hochschulwettbewerbs „ZukunftErfindenNRW“. Prämiert wurden Forscherteams der Hochschule Niederrhein, Fachhochschule Gelsenkirchen, Universität Duisburg-Essen und Universität Paderborn.

    Fortschrittsideen aus NRW

    "Wir brauchen kreative Erfindungen aus den Hochschulen, weil sie Lösungen für die großen Zukunftsfragen wie Klimaschutz, Ressourcen und alternde Gesellschaft aufzeigen können", so Wissenschaftsministerin Schulze. Den mit insgesamt 41.000 Euro dotierten Wettbewerb hatte das Wissenschaftsministerium gemeinsam mit der Patentvermarktungsgesell- schaft PROvendis Anfang Juni 2011 ausgeschrieben.

    Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Preisträgern finden Sie hier.

  • 23.01.2012

    it’s OWL gewinnt Spitzencluster-Wettbewerb

    Das Cluster "it’s OWL" (Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe) trägt zukünftig das begehrte Prädikat "Spitzencluster". Wissenschaftsministerin Svenja Schulze gratulierte den Gewinnern des Spitzencluster-Wettbewerbs des Bundesforschungsministeriums: "Die Entscheidung würdigt die enormen Anstrengungen, die in den letzten Jahren vor Ort unternommen wurden. 'it’s OWL' zeigt vorbildlich die Vernetzung von Firmen und Hochschulen in der Region."

    Investition in Forschungs- und Entwicklungsprojekte

    "it’s OWL" hat es sich zum Ziel gesetzt, die Stellung des Maschinenbaus, der Elektro- und Elektronikindustrie sowie Automobilzulieferindustrie in der Region auszubauen und dadurch Wertschöpfung und Beschäftigung zu sichern. Dafür erhält das Cluster vom Bund über fünf Jahre bis zu 40 Millionen Euro. Mithilfe der Fördermittel werden in den kommenden Jahren 45 Forschungs- und Entwicklungsprojekte in die Tat umgesetzt und neue Produkte konzipiert – vom intelligenten Haushaltsgerät über die sich selbst optimierende Maschine bis zum Erntefahrzeug, das seine Umgebung analysiert.

    Weiter Informationen finden Sie hier.

  • 20.01.2012

    Fachhochschulabsolventen einen Doktortitel ermöglichen

    Im vergangenen Jahr hatte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Fachhochschulen in NRW ein eigenes Maßnahmenpaket zur Stärkung der Fachhochschulen vorgestellt. Ein Bestandteil war unter anderem der Ausbau der kooperativen Promotionen an Fachhochschulen und Universitäten. Jetzt haben die Universität Siegen und die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg eine Vereinbarung über gemeinsame Promotionsvorhaben unterzeichnet.

    Kooperative Promotionen stärken

    Durch die Kooperation wird den Absolventinnen und Absolventen der Hochschule nun der Erwerb eines Doktortitels ermöglicht. Damit weitere kooperative Promotionen an den Fachhochschulen und Universitäten in NRW entstehen, stärkt das Wissenschaftsministerium diese mit einem eigenen Förderprogramm. Das Fördervolumen beläuft sich dabei auf rund drei Millionen Euro. Das Programm soll im Frühjahr 2012 ausgeschrieben werden.

    Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

     

  • 19.01.2012

    Vierte Generation der Zielvereinbarungen auf den Weg gebracht

    Das Land NRW und die Hochschulen setzen ihre Anstrengung für ein gerechtes und leistungsfähiges Bildungssystem fort: Bereits gestern hatte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze gemeinsam mit den Rektoren mehrerer Universitäten im Rheinland die Ziel- und Leistungsvereinbarungen unterschrieben, heute traf sie sich mit den Rektoren von zehn Hochschulen im Ruhrgebiet.

    Meilenstein für Lehre und Forschung

    Seit 2002 schließt das Land NRW mit seinen Hochschulen die sogenannten Ziel- und Leistungsvereinbarungen ab. In diesen verabreden sie Maßnahmen und Ziele, die die Weiterentwicklung der einzelnen Hochschulen in den kommenden Jahren betreffen. "Die Ziel- und Leistungsvereinbarungen schaffen die notwenige Balance zwischen Hochschulautonomie, Transparenz bei der Verwendung staatlicher Mittel und den wissenschafts- und forschungspolitischen Gesamtinteressen des Landes", so Schulze.

    Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

     

  • 18.01.2012

    Vierte Generation der Zielvereinbarungen auf den Weg gebracht

    Wissenschaftsministerin Svenja Schulze unterzeichnete gestern gemeinsam mit den Rektoren der vier Universitäten im Rheinland – Aachen, Bonn, Düsseldorf und Köln – sowie der Deutschen Sporthochschule die vierte Generation der Ziel- und Leistungsvereinbarungen. "Sie schaffen die notwenige Balance zwischen Hochschulautonomie, Transparenz bei der Verwendung staatlicher Mittel und den wissenschafts- und forschungspolitischen Gesamtinteressen des Landes", erklärte Schulze.

    Meilenstein für Lehre und Forschung

    Seit 2002 schließt das Land NRW mit seinen Hochschulen die sogenannten Ziel- und Leistungsvereinbarungen ab. In diesen verabreden sie Maßnahmen und Ziele, die die Weiterentwicklung der einzelnen Hochschulen in den kommenden Jahren betreffen. Alle Hochschulen verpflichten sich unter anderem zu guter Lehre und beschreiben in ihren Zielen ein klares Forschungsprofil. Die Zielvereinbarungen gelten bis Ende 2013.

    Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

     

  • 16.01.2012

    „Wochen der Studienorientierung“ starten

    Studieninteressierte stehen einem breiten Fächerangebot an den Universitäten und Fachhochschulen in NRW gegenüber. „Die ′Wochen der Studienorientierung′ helfen angehenden Studierenden dabei, sich auf diese schwierige Entscheidung vorzubereiten und sie bei der Wahl des richtigen Studiengangs zu unterstützen“, so Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zum Start der Veranstaltungsreihe.

    Studienalltag hautnah erleben

    Mehr als 300 Veranstaltungen, darunter Vorlesungen, Führungen und Workshops, ermöglichen Schülerinnen und Schülern, den Studienalltag vorab hautnah zu erleben. Bis zum 3. Februar können sie sich rund um ein Studium in NRW informieren. Die Veranstaltungsreihe ist eine Gemeinschaftsaktion des Wissenschaftsministeriums, des Schulministeriums, der Bundesagentur für Arbeit und den Hochschulen in NRW.

    Weitere Informationen zu den "Wochen der Studienorientierung" gibt es in der Pressemitteilung. die genauen Termine der verschiedenen Veranstaltungen finden Sie hier.

  • 13.01.2012

    Vierte Generation der Ziel- und Leistungsvereinbarungen wird unterzeichnet

    Das Land Nordrhein-Westfalen und die Hochschulen setzen ihre Anstrengung für ein gerechtes und leistungsfähiges Bildungssystem fort: Wissenschaftsministerin Svenja Schulze unterzeichnet gemeinsam mit den Universitäten und Fachhochschulen des Landes in den kommenden Wochen die vierte Generation der Ziel- und Leistungsvereinbarungen.

    Meilenstein für Lehre und Forschung

    Mit den Ziel- und Leistungsvereinbarungen verabreden Ministerium und Hochschulen die wesentlichen Meilensteine für Lehre und Forschung. Die Hochschulen verpflichten sich unter anderem zu guter Lehre und dem Ausbau der Studienanfängerplätze in den nächsten Jahren.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     

  • 12.01.2012

    Vielfältig und gefragt: Die Gesundheitswirtschaft in NRW boomt

    Berufe in der Gesundheitswirtschaft haben Zukunft – ganz besonders in NRW. Schon heute arbeiten über eine Million Menschen in der Branche und in den kommenden Jahren werden weitere Arbeitsplätze entstehen. Denn um dem demografischen Wandel zu begegnen, ist intensive medizinische Forschung und die Entwicklung neuer technischer Möglichkeiten notwendig.

    Wege in die Gesundheitsbranche

    Junge Leute, die sich für einen Beruf in der Gesundheitswirtschaft interessieren, stehen einem großen Studienangebot gegenüber – von Allgemeinmedizin über biomedizinische Technik bis hin zum Health Care Management ist alles vertreten. Der StudiNavi NRW, das Online-Infoportal des Wissenschaftsministeriums, der Arbeitsagenturen und der Hochschulen in NRW, wirft einen Blick hinter die Kulissen der Gesundheitsbranche. Im Podcast erzählt Biologe Dr. Ralph M. Wirtz über seine Studien- und Berufserfahrung.

     

  • 09.01.2012

    Entscheidungshilfe für Studieninteressierte

    Welches Studienfach passt zu mir? Welche Hochschule ist die Richtige? Diese und andere Fragen beschäftigen Schülerinnen und Schüler spätestens in der Oberstufe. Die "Wochen der Studienorientierung" unterstützen sie bei dieser Entscheidung. Vom 16. Januar bis 3. Februar können sich Studieninteressierte wieder rund um ein Studium in Nordrhein-Westfalen informieren.

    Gut beraten ins Studium

    Vorlesungen, Führungen und Workshops ermöglichen Schülerinnen und Schülern einen ersten Blick hinter die Kulissen des Studienalltags. Darüber hinaus ist auch eine individuelle Beratung möglich. Ziel der "Wochen der Studienorientierung" ist es, Studieninteressierte frühzeitig zu beraten und so den Grundstein für ein erfolgreiches Studium zu legen. Die Veranstaltungsreihe ist eine Gemeinschaftsaktion des Wissenschaftsministeriums, des Schulministeriums, der Bundesagentur für Arbeit und den Hochschulen in NRW.

    Weitere Informationen zu den verschiedenen Veranstaltungen finden Sie hier.

  • 04.01.2012

    Erfolgreich in Medienberufen

    Von kreativ bis technisch: Die Medienbranche bietet vielfältige Berufsperspektiven. Journalistisch arbeiten, Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen betreiben, als Fotograf tätig sein, Internetseiten entwerfen oder Filme drehen – Berufstartern stehen viele Möglichkeiten offen. Der StudiNavi NRW, das Online-Infoportal der Hochschulen, Arbeitsagenturen und des Wissenschaftsministeriums Nordrhein-Westfalen, stellt die Welt der Medienberufe näher vor und zeigt, welche Studiengänge ans Ziel führen.

    Einblicke in den Arbeitsalltag

    Der StudiNavi NRW liefert nicht nur hilfreiche Informationen zu medienwissenschaftlichen Studiengängen, sondern gewährt auch direkte Einblicke in den Arbeitsalltag Medienschaffender. In diesem Podcast berichtet ein Dortmunder Fotograf von seinem Foto-Design-Studium und seinem Schritt in die Selbstständigkeit.

     

  • 03.01.2012

    Einblicke in die Wissenschaftspolitik Nordrhein-Westfalens

    Ein spannendes Jahr liegt hinter uns – ein spannendes Jahr liegt vor uns: Wenn ich auf das Jahr 2011 zurückblicke, freut es mich, dass wir viele unserer Vorhaben umsetzen konnten. Was genau, erfahren Sie in unserem Jahresrückblick – Impressionen, Meilensteine und Fortschritte 2011. Sie dürfen gespannt sein auf interessante Einblicke in die Wissenschaftspolitik des Landes NRW – von der bundesweit ersten Online-Befragung zur Studierendenzufriedenheit über die Abschaffung der Studiengebühren bis hin zur "Woche der Studienorientierung".

    Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen mit unserem Jahresrückblick.

    Ihre Svenja Schulze

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