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Werkstofftechnik/Materialwissenschaften

Beschreibung
Besonders strapazierfähige Oberflächen, nanostrukturierte Lacke oder temperatur-unempfindliche Metalllegierungen, kleinere Bauteile aus neuen Stoffen für bessere medizinische Behandlungen oder leichtere Baumaterialien für einen reduzierten Energieverbrauch in der Fahrzeugtechnik sind hoch gefragt. Entwickelt werden konnten sie dank Werkstoffinnovationen, die sich heute in nahezu allen Technologiesektoren und Wirtschaftsbranchen finden. Dafür verantwortlich sind Ingenieurinnen und Ingenieure, die vor allem in der Elektrobranche arbeiten. Auch Hersteller von Instrumenten der Mess- und Sensortechnik sowie von optischen oder medizintechnischen Geräten kommen als Arbeitgeber in Frage. Beschäftigt sind sie auch in der keramischen und chemischen Industrie, in Betrieben des Metallbaus oder in Forschung, Entwicklung und Materialprüfämter. Materialwissenschaften kann man eigenständig oder innerhalb von Studiengängen der Werkstofftechnik studieren.

Regelstudienzeit
6 Semester

Abschluss
Bachelor

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